Was leistet modernes Webdesign?

Grundlage einer erfolgreichen Präsentation im Internet ist und bleibt eine auf die anvisierte Zielgruppe zugeschnittene Webseite.

Neben einer benutzerfreundlichen Navigation, einer klaren Gliederung und der Relevanz der dargebotenen Informationen, kommt es, nach unserer Meinung, auf ein freundliches, professionelles Erscheinungsbild an. Der Einsatz adäquater Techniken sollte dabei nicht Selbstzweck sein, sondern dem Anbieter und Nutzer Vorteile verschaffen, wie z.B. „schnellere Informationsvermittlung“, „emotionales Verstehen“, „Erhöhung der Aufmerksamkeit“, etc.. Darüberhinaus können über die eingesetzten technischen und grafischen Mittel, wie z.B. Videosequenzen oder, zu Interaktion animierende Elemente, eine höhere Kundenbindung, sowie wertvolle Alleinstellungsmerkmale erzielt werden.

Der immer größer werdende Einfluss dominierender Suchmaschinen auf das Webdesign, vor allem durch die starke Priorisierung sogenannten „Contents“ (und mehr noch, „gewichteter Inhalte“), zwingt Designer und Seitenbetreiber zur permanenten Auseinandersetzung mit der grafischen Darstellung einerseits und einer sachgerechten inhaltlichen Aufarbeitung andererseits. In der Vorbereitung auf eine – je nach Konkurrenzsituation notwendige Such- maschinenoptimierung muss der Designer daher zumindest die Grundzüge der, z.B. von Google strikt eingeforderten,  „Markup-Language“ verstehen und auch anwenden.

Ob Sie zuvor eine externe Grafikagentur oder Toytec Media von Anfang an für die Umsetzung Ihrer Präsentation heranziehen – immer sorgen wir für eine professionelle Umsetzung Ihrer Vorstellungen.

Dazu legen wir einen strukturierten Prozess zugrunde, der Voraussetzung für die Qualität unserer Leistung ist. Ggf. wird jede Bildschirmseite vorgeplant, eventuell mit Datenmodell bei der Einbindung von Datenbanken:

 

Prozessschritt Beschreibung Ergebnis
Planung der Arbeitsphasen Planung der zeitlichen Abfolge klar definierte Ziele und Fristen
Umsetzung des technischen Konzepts Kodierung, Scripting der Funktionalitäten
Funktionalitäten gemäß Planung
der Arbeitsphasen
Auftraggeber kann Funktionalitäten testen
Abnahme und Beendigung einer
Arbeitsphase
Umsetzung des grafischen Konzepts
Optimierung der Grafiken bzgl.Ladezeiten
Einbindung der Grafiken
Ladezeitenoptimierte Grafiken
Überarbeitung und Abnahme Gesamtsystem
Überprüfung von Funktionalität und Design
Optimierung des Scriptings
fertiges System
Übertragung der Webseiten auf Server
Einrichtung des Systems auf dem Webserver
Einrichtung der Email-Accounts
System kann über das Internet unter der richtigen Domain abgerufen werden
Pflege und Nachbetreuung der Webseite
Pflege, Aktualisierung
technischer Support
Webseite stets aktuell und fehler (bug)frei

Wissensmanagement zur Steigerung von Innovationsfähigkeit und Sicherung dauerhafter Wettbewerbsvorteile

Wissensmanagement – verstanden als strategisches Führungskonzept zur Steigerung von Innovationsfähigkeit und zur Sicherung dauerhafter Wettbewerbsvorteile – wird von vielen Unternehmen in seiner Bedeutung unterschätzt, ja zum Teil überhaupt nicht wahrgenommen.

Die kurzfristige Verfügbarkeit von Wissen und damit verbunden, seine Aufbereitung und Verteilung, nehmen jedoch Schlüsselstellungen im Wettbewerb schon heute und erst recht in den kommenden Jahrzehnten ein. Wollen Ihre Kunden nicht zunehmend möglichst neue, innovative Lösungen, schnellere Reaktionen auf Anfragen, ganz schnell kompetente Antworten statt Vertröstungen auf Morgen?

Dabei ist Wissen keinesfalls in der einmal vorliegenden Form für alle Zeit gültig, vielmehr unterliegt es einer bestimmten Halbwertszeit und somit auch dem Zwang, permanent weiterentwickelt bzw. aktualisiert zu werden.

Der gesamte Prozeß, von der Wissensbeschaffung bis hin zur Wissensnutzung erfordert also im Idealfall ein auf das jeweilige Unternehmen, seine Mitarbeiter und seine Produkte zugeschnittenes Wissensmanagement, das es vermag bei einfachster Handhabung mit maximalstem Wirkungsgrad zu überzeugen und zur aktiven Teilnahme zu motivieren.

Wie bei einem lebendigen Organismus, in dem eine Vielzahl von Einzelzellen den Wert des Ganzen definieren – sie wachsen heran, kommunizieren miteinander und sterben wieder ab – so entscheidet das Zusammenspiel der am Wissensmanagement beteiligten Mitarbeiter, insbesondere ihre Kommunikationsfähigkeit, über Erfolg oder Mißerfolg angewandter Strategien. Außerdem stellt sich nicht erst seit heute die Frage, was z.B. passiert, wenn ein besonders kompetenter Mitarbeiter das Unternehmen verlässt?

Wissensmanagement braucht außerdem eine geeignete Plattform zum Speichern, Verwalten und Verteilen von Informationen. Wenn z.B. nach einem Seminar zum Austausch von Erfahrungen bergeweise Materialien übrig bleiben, müssen diese aufbereitet und Interessierten zur Verfügung gestellt werden. Und um die Mitarbeiter zu informieren, dass es überhaupt Ergebnisse gibt, ist ein Aushang, oder „schwarzes Brett“ zwar ein Ansatz, eine Website oder ein Wissenspool im Firmennetzwerk jedoch mit Sicherheit die bessere Lösung. Zumal sich mit moderner Netzwerktechnik zusätzliche, innovative Möglichkeiten des Wissensmanagements erschliessen!

Wenn wir die benötigten Informationen ins Netz der Netze bringen, dann läßt sich ohne weiteres ein Diskussionsforum anhängen, dann denkt man automatisch auch daran, wie Dokumente schnell gefunden und auf dem laufenden gehalten werden können. Zugleich ist jeder Nutzer natürlich ortsunabhängig. Warum soll derartig gebündeltes Wissen nicht dem Außendienst unmittelbar zur Verfügung stehen?- Oder vielleicht in begrenztem Umfang – ausgewählten Kunden? Oder auf der eigenen Webseite dem Rest der Welt?

Der Kosten-Nutzen-Quotient solch einer organisierten Datenaufbereitung ist dennoch nicht sofort errechenbar. Erst, wenn im Unternehmen eine Kultur des Wissensaustauschs in Auseinandersetzung mit neuen Medien, wie PC und Inter- bzw. Intranet, entstanden ist, lassen sich die Vorteile eines unternehmenspezifischen virtuellen Wissenspools ermessen. Selbst die Suche nach geeigneten Mitteln zur Kundenbindung läßt sich dann für manch einen Entscheider abkürzen. Denn was liegt heutzutage näher, als ein Klick mit der Maus?

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Wissensmanagement – Das Magazin für Führungskräfte